Theater schafft Erinnerung
Unter dem Motto „Gegen das Vergessen – Theater schafft Erinnerung“ präsentierte die SOL-Theatergruppe unter der Leitung der Regisseurin und Theaterpädagogin Tanja Garlt sowie Geschichtslehrerin Teresa Jäger am vergangenen Mittwoch (17.06.) in der Aula ihre Theatercollage.
Die Schülerinnen und Schüler setzten sich dabei auf vielfältige Weise mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinander. In Texten, Spielszenen, historischen Einordnungen und persönlichen Gedanken näherten sie sich den Erfahrungen und Schicksalen der Menschen dieser Zeit an und machten deutlich, welche Folgen Ausgrenzung, Verfolgung und menschenverachtende Ideologien haben können.
Zugleich richtete die Aufführung den Blick auf die Namensgeber unserer Schule. Die Mitwirkenden erinnerten an deren Lebenswege und griffen in einem Dialog die Frage auf, welche Bedeutung Erinnerungskultur heute hat.
Dabei wurde deutlich, dass Erinnern nicht allein das Bewahren von Geschichte bedeutet, sondern für uns alle auch die Verantwortung einschließt, für Demokratie, Menschlichkeit, Toleranzund gegenseitigen Respekt einzustehen.
Die Schülerinnen und Schüler setzten sich dabei auf vielfältige Weise mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinander. In Texten, Spielszenen, historischen Einordnungen und persönlichen Gedanken näherten sie sich den Erfahrungen und Schicksalen der Menschen dieser Zeit an und machten deutlich, welche Folgen Ausgrenzung, Verfolgung und menschenverachtende Ideologien haben können.
Zugleich richtete die Aufführung den Blick auf die Namensgeber unserer Schule. Die Mitwirkenden erinnerten an deren Lebenswege und griffen in einem Dialog die Frage auf, welche Bedeutung Erinnerungskultur heute hat.
Dabei wurde deutlich, dass Erinnern nicht allein das Bewahren von Geschichte bedeutet, sondern für uns alle auch die Verantwortung einschließt, für Demokratie, Menschlichkeit, Toleranzund gegenseitigen Respekt einzustehen.